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FESTIVAL SAMSTAG

21.Juni 2025

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FULL LINEUP RELEASED SOON

Aaron wuchs in der Nähe von Krefeld am Niederrhein auf und entwickelte schon früh zusammen mit seinen Brüdern eine Leidenschaft für die Musik, insbesondere für das Schlagzeug. Gemeinsam traten sie bei Stadtfesten und in der Fußgängerzone auf und veröffentlichten später ein Studioalbum unter dem

Namen '3A'.
Sie hatten sogar die Gelegenheit, als Vorgruppe für Selena Gomez zu spielen.
Als sich die musikalischen Interessen der Brüder auseinanderentwickelten, begann Aaron, eigene Musik zu

produzieren und experimentierte mit verschiedenen Genres und aktuellen Trends.

Er zog nach Berlin, wo er schnell mit Künstlern wie Lina, Dominik Hartz und Zartmann zusammenarbeitete und großen Anklang fand. Im Oktober 2022 startete er sein Soloprojekt "Aaron".
Mit seiner Debütsingle "wo bin ich", die positive Kritiken erhielt, war ihm klar, dass er seine Karriere als Solokünstler weiter

verfolgen wollte.
Seine Musik ist vielseitig und genreübergreifend – sie reicht von akustischen Klängen bis hin zu sinnlichen Gitarren klängen kombiniert mit popigen Beats. Die Texte spiegeln persönliche

Erfahrungen wider und schaffen eine Verbindung zu den Hörer:innen.

Aaron hatte eine beeindruckende Festival-Saison mit Auftritten auf bedeutenden Festivals wie Hurricane, Southside und Highfield. Zudem ist er als Drummer bei jeder Zartmann-Show dabei und präsentiert dort auch immer einen eigenen Song.

Das Solomixtape „Intergalactica“ und „Aurora“, zusammen mit dem österreichischen Rapper Crack Ignaz erscheinen 2016. Schon da zeigt sich LGoonys Talent fürs Texten. Er schafft es, eigentlich banale Realitäten voller Luxus und Besitztümer in seinen Texten zu fantastischen Welten zu entwickeln, in denen man sich als Hörer*in gern bewegt. Gleichzeitig baut er durch die überdrehten

Bilder und Metaphern aber eine kritische Distanz zum Konsum auf. Parallel dazu arbeitet LGoony so versiert mit Autotune wie kaum jemand in Deutschland zu dieser Zeit und im Hintergrund erklingen als Begleitung immer harmonischere Sounds, die damalige Trap-Musik aufgreifen und weiterspinnen.

Das damals noch relevante HipHop-Magazin JUICE packte LGoony 2017 auf sein „Deutschraps Zukunft“-Cover unter anderem neben Ufo361 und Rin. Im selben Jahr nahm er am Red Bull-Soundclash teil, veröffentlichte in den Jahren danach weitere Solo-Mixtapes und spielte ausverkaufte Touren. Die Karriere als Speerspitze der Trap-Avantgarde in Deutschland schien geebnet und es hätte

mit Sicherheit erfolgreich so weitergehen können. Doch 2020 kommt der Cut.

Mit „Sad Sad Story“ beginnt ein neues Kapitel in LGoonys künstlerischem Schaffen. Die eigenen Emotionen rücken in den Vordergrund, die ironische Distanz verschwindet und seine Stärken als Soundnerd und Texter stehen mehr

im Fokus als je zuvor.

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